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So gelingt der perfekte Gänsebraten: die Gänsebraten Zubereitungsanleitung

die Zubereitungsanleitung des Gänsebraten Menü Berlin´s

So verleihen Sie Ihrem Gänsebraten den letzten Feinschliff:

Gänsebraten der Scheune: Zubereitungszeit: 35 min.

Legen Sie die ganze Gans mit der Bauchseite nach oben (die helle Seite zeigt dann nach unten) oder die geviertelten Gänseteile/ halben Enten entsprechend mit der
Hautseite nach oben auf ein Backblech und geben eine halbe Kaffeetasse Wasser (ca. 40 ml) mit auf das Backblech. Schieben Sie nun das Blech in die mittlere Schiene des vorgeheizten Backofens (140 °C bei Umluft) und erhitzen die Gans bei 140 °C fünfzehn Minuten lang. Erhöhen Sie danach die Temperatur auf 230 °C und lassen die Gans weitere 20 min knusprig werden. Die Gans ist nun servierfertig.

Beilagen: Zubereitungszeit: 25 min.
Die Kartoffelklöße werden in leicht sprudelndes und gesalzenes Wasser gegeben und müssen dann mind. 25 min in heißem Wasser ziehen. Die Klöße sind gar, wenn Sie an der Wasseroberfläche schwimmen. Setzen Sie das Wasser der Klöße auf jeden Fall zu Beginn der gesamten Zubereitung an, sodass die Klöße im Wasser liegen bevor die Gans im Ofen ist. Den Rotkohl sowie den Grünkohl können Sie entweder in einem beschichteten Topf oder in einem Mikrowellengerät erwärmen. Beim Erwärmen sollten der Rot- und Grünkohl gelegentlich umgerührt werden, damit ein Ansetzen verhindert wird. Die Gänsesoße wird in einem Kochtopf erwärmt. Auch hier sollte man durch ständiges Umrühren ein Ansetzen verhindern.

Wenn das Haus geschmückt ist, der Rotwein gelagert und die Küche bereit für die Kampagne "Weihnachtsgans", dann kommt der Moment der Momente. Kein Trend konnte den Gänsebraten von der Nummer 1 der beliebtesten Festtagsessen vertreiben. Die traditionelle Zubereitung mit Äpfeln, Rotkohl (oder auch Blaukraut) und Knödeln ist beliebteste Variante.

Früher war der Gänsebraten die Belohnung für die Anstregungen der Fastenzeit, die der Advent eigentlich gewesen ist.

Heute muss man auf die gute Fleischqualität achten.

Bei der Zubereitung gibt es unzählige Tipps und Tricks. Wichtig ist das mehrmalige Begießen des Bratens mit dem austretenden Bratenfond. Dadurch bleibt das Fleisch saftig. Auch sollte man die Gans nicht zu oft anstechen, um den Gar-Grad zu prüfen, denn durch jeden Schnitt kommt das Fleisch mit Luft in Berührung – und trocknet aus!

Abhilfe für Kochmuffel mit der Aktion ‚Gans wie zu Hause’.

Die Gans nach Lust und Laune - eine Gans steckt voller Energie

Auch die Nähr- und Inhaltsstoffe eines Gänsebratens sind bemerkenswert:

  • hoher Anteil ungesättigter Fettsäuren
  • viel biologisch hochwertiges Eiweiß
  • Mineralstoff- und Vitamindepot

Eine Gans steckt voller Energie!